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<pre>Das Ende ist bekannt: Deutschland krönte sich in weiterer Folge zum Europameister.  <p> Die Leipziger sind die zweitbeste Heimmannschaft der Liga, die Kölner schon wieder seit vier Liga-Spielen sieglos. Am vergangenen Spieltag reichte es im Heimspiel gegen Hannover nur zu einem 1:1, womit der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz schon 9 Punkte beträgt.  <p>  In der nächsten Runde wartete mit Jelena Ostapenko die Nummer 12 der Welt. Die 21-Jährige gab bis dahin keinen Satz ab, aber sah gegen die stark aufspielende Deutsche nur wenig Land. <p> Schließlich verrät ein kurzer Blick auf die diversen Quoten-Tableaus, dass selbst die aussichtsreichsten Kandidatinnen auf den Triumph beim höchstdotiertesten Tennisevent der Welt (Gesamtpreisgeld: 50,4 Mio. US-Dollar) im Erfolgsfall für mindestens 5,5-fache Wetteinsätze gut wären. <p>  Die alleinige Aufmerksamkeit ist dagegen den Duellanten aus Dortmund und Stuttgart in dem am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) angepfiffenen Topspiel gewiss: Die Bezeichnung „Top“ hat sich dieser Vergleich jedoch freilich nur durch die Mitwirkung der Borussen verdient.  </pre>


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<pre>Auch im Verein ist man es offenbar leid. Nicht umsonst war vor dem Saisonstart der “Angriff auf die Zweite Ligaâ€ ausgerufen worden.  <p> Die Wettfreunde glauben ebenfalls daran, dass der Spanier am Ende als Sieger vom Platz gehen wird, aber es könnte eine ganz enge Angelegenheit werden wie die bisherigen drei Saison-Duelle gezeigt haben.  <p>  Und auch nach dem Rückstand war das Glück nicht auf der Seite der Emsländer. <p> Nun bekommen es die Frankfurter im Viertelfinale am Mittwoch (18:30 Uhr) zu Hause mit Mainz 05 zu tun. <p>  Aber bis der HSV und Köln dran sind, könnte sich ihre Lage sogar noch verschlimmern – nämlich dann wenn Mainz 05 das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg gewinnen sollte.  </pre> 


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<pre> Denn: Während die Top5 der Liga am vergangenen Wochenende ungeschlagen blieb und obendrein auch satte 13 von 15 möglichen Punkten holte, setzte es für die dahinter rangierenden Erstligisten gleich reihenweise bittere Enttäuschungen.  <p> Der einzige Starter davon ist Horford, der im Sommer 2016 als Free Agent nach Boston gekommen ist. Gemeinsam mit dem 31-Jährigen sollen Irving und Hayward dem Rekordmeister endlich den langersehnten 18. Titel holen. Das letzte Mal war Boston 2008 Champion, als noch Legenden wie Kevin Garnett und Paul Pierce aktiv waren.  <p>  Der HSV hat sich zuletzt deutlich gesteigert, auch wenn sich die in der Tabelle noch nicht so recht bemerkbar gemacht hat. Die „Rothosen“ bezwangen zunächst Hertha BSC und am vergangenen Wochenende Borussia Mönchengladbach. <p>  Den Schlusspunkt setzten am Sonntagabend (17:30 Uhr) dann die beiden Überraschungsteams aus Köln und Leipzig. Während die Rasenballer am Mittwoch gegen Gladbach nicht über ein Remis hinauskamen, setzten die Geißböcke ihren Siegeszug mit einem 3:1-Erfolg auf Schalke ungehindert fort, weswegen Köln nun als erster Verfolger der Bayern in den 5. Spieltag starten wird. <p>  Auf diesem 6. Tabellenplatz befindet sich die schwächelnde Eintracht aus Frankfurt, die zu Hause gegen Hertha BSC gefordert ist. Die Frankfurter, die aus den letzten fünf Liga-Spielen nur einen „Dreier“ einfahren konnten, sehen ihre Felle davonschwimmen.  </pre>


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<pre> Und wie! Als einzige Teilnehmerin hat sie beim dritten Grand Slam-Turnier des Jahres noch keinen Satz abgegeben. Sie sei nach ihrem Leistungstief im Frühjahr wieder im „Melbourne-Modus“, sagt Kerber selbst.  <p> Acht Spieltage stehen noch auf dem Bundesliga-Spielplan und damit sind noch 24 Punkte zu vergeben. Der FC Bayern München schreitet munter Richtung Titel und hat vor dem 27. Spieltag einen überaus ansehnlichen 20-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger Schalke 04.   <p> Parallel dazu ist mit der TSG Hoffenheim ein weiterer Abstiegskandidat im Einsatz. 1899 muss auswärts beim VfB Stuttgart ran, der nach einem Zwischenhoch wieder zu kämpfen hat. In der englischen Woche gab es zwei bittere Pleiten gegen Hannover und Gladbach. <p>  Geradezu kinderleicht mutet die Aufgabe für den BVB sogar an, wird diese mit der Ausgangssituation des großen FC Barcelona verglichen, dem nach der 0:4-Klatsche in der französischen Hauptstadt fast schon nur noch ein Wunder helfen kann.  <p> Hertha BSC bekommt es mit Darmstadt 98 zu tun und will wieder in die Erfolgsspur kommen. Zwei Niederlagen in Folge (0:1-Heimpleite gegen Werder, 0:2 in Leipzig) haben die Elf von Pal Dardai außer Tritt gebracht. Mit Heimsieg Nummer sieben im achten Spiel soll Platz vier verteidigt werden.  </pre>


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<pre> Drei Punkte fehlen den Skandinaviern derzeit auf Platz eins; ein Sieg am Freitagabend (20:45 Uhr) in Solna könnte Schweden somit überraschend an die Spitze spülen.  <p> Ein sehr viel größeres Maß an Augenhöhe ist dagegen in den anderen drei Partien der samstäglichen Konferenz zu erwarten; schließlich wird von allen hier geforderten sechs Teams ein mehr oder weniger kümmerliches Dasein in der unteren Tabellenhälfte gefristet.  <p>  Das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt bietet dabei die Chance, sich gleich wieder in der gewohnt unantastbaren Verfassung zu präsentieren; zumindest in der angestammten Allianz Arena sind Dämpfer schließlich auch weiterhin nicht vorgesehen. <p>  Stattdessen kam viel frisches Blut dazu – aus Dänemark, Norwegen Ungarn und sogar aus der Viertklassigkeit.  <p> Hayward hatte letztes Jahr die beste Saison seiner Karriere, erzielte im Schnitt 21.9 Punkte pro Spiel und gilt generell sowohl als offensiv- als auch defensivstark. Besonders im „Pick & Roll“, dem wichtigsten Grundspielzug im heutigen Basketball, stellt er die Gegenspieler regelmäßig vor Probleme.  </pre>


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